Was du längst weißt: So kannst du deine digitale Produktidee finden

Was du längst weißt: So kannst du deine digitale Produktidee finden

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Die Idee, dir online ein flexibles Zusatzeinkommen aufzubauen oder mit einem eigenen kleinen Angebot zu starten, begleitet dich vielleicht schon länger. Doch egal, was du versuchst, um eine digitale Produktidee finden zu können, du kommst nicht weiter.

Du notierst Formate wie E-Book, Onlinekurs, Workbook oder Vorlage. Dann verwirfst du sie wieder, weil dir das passende Thema fehlt.

Vielleicht suchst du schließlich nach Listen mit den besten Ideen für digitale Produkte. Du bekommst viele Anregungen – weißt aber noch immer nicht, welche davon zu dir, deinem Wissen und deinem Leben passen könnte.

Vielleicht mangelt es dir gar nicht an Ideen. Vielleicht suchst du nur an der falschen Stelle.

Wenn du dich zuerst an aktuellen Trends oder fertigen Produktformaten orientierst, übersiehst du leicht das, was du bereits mitbringst: berufliches Wissen, Alltagserfahrung, persönliche Interessen und Probleme, für die du selbst eine Lösung gefunden hast.

Gerade das, was dir heute selbstverständlich erscheint, kann für eine andere Frau ausgesprochen hilfreich sein.

Der Ausgangspunkt für deine erste Produktidee sollte deshalb nicht sein:

„Welches digitale Produkt ist gerade gefragt?“

Die hilfreichere Frage lautet:

„Wobei könnte mein Wissen einer anderen Person das Leben erleichtern?“

Warum du keine vollkommen neue Produktidee brauchst

Viele Frauen glauben am Anfang, ihre Produktidee müsse außergewöhnlich sein oder etwas bieten, das es bisher noch nicht gibt.

Doch deine erste Idee muss nicht neu für die Welt sein. 

Sie muss einer bestimmten Person bei einem konkreten Problem helfen.

Auch die IHK weist darauf hin, dass gute Geschäftsideen häufig keine vollkommen neuen Erfindungen sind. Oft entsteht eine tragfähige Idee dadurch, dass eine vorhandene Lösung verbessert, vereinfacht oder für eine bestimmte Zielgruppe angepasst wird.

Vielleicht denkst du, deine Idee sei wertlos, sobald du ein ähnliches Angebot entdeckst.

Bestehende Produkte können jedoch ein erster Hinweis darauf sein, dass Menschen nach einer Lösung suchen. 

Entscheidend ist später, ob du eine klar umrissene Zielgruppe ansprichst, ein konkretes Problem löst und einen hilfreichen eigenen Zugang mitbringst.

Das kann zum Beispiel sein:

  • eine Checkliste für eine Aufgabe, die Anfängerinnen bisher zu kompliziert erklärt wird;
  • eine Vorlage, die einen unübersichtlichen Ablauf vereinfacht;
  • eine Schritt-für-Schritt-Anleitung auf Grundlage deiner eigenen Erfahrung.

Du brauchst also nicht nach der einen revolutionären Idee zu suchen. Beginne zunächst damit, mögliche Spuren in deinem eigenen Leben zu sammeln.

Drei Bereiche, in denen du deine digitale Produktidee finden kannst

Vielleicht suchst du bisher weit außerhalb deines eigenen Lebens nach einem geeigneten Thema. 

Dabei gibt es drei naheliegende Bereiche, in denen du deine digitale Produktidee finden kannst: dein berufliches Wissen, deine Alltagserfahrungen und deine persönlichen Interessen.

Berufliches Wissen, das für dich längst selbstverständlich ist

Denke nicht nur an deine Berufsbezeichnung. Häufig liegen mögliche Produktideen in einzelnen Aufgaben, Abläufen oder Hilfsmitteln, die du über Jahre entwickelt oder immer wieder angewendet hast.

Vielleicht kannst du besonders gut:

  • Termine und Unterlagen in einem kleinen Betrieb organisieren;
  • verständliche Kundenmails formulieren;
  • Excel-Listen übersichtlich aufbauen;
  • neue Mitarbeiterinnen einarbeiten;
  • Veranstaltungen vorbereiten;
  • wiederkehrende Abläufe dokumentieren.

Möglicherweise sagst du dir: „Das gehört doch einfach zu meiner Arbeit. Dafür bezahlt niemand.“

Für dich ist diese Aufgabe vertraut. 

Eine Anfängerin oder eine kleine Selbstständige kann damit jedoch noch große Schwierigkeiten haben. 

Was dir heute leicht fällt, musstest du vermutlich selbst irgendwann lernen.

Frage dich deshalb:

Welche berufliche Aufgabe fällt mir heute leicht, die ich selbst einmal Schritt für Schritt lernen musste?

Deine Antwort muss noch keine fertige Produktidee sein. Sie zeigt dir zunächst nur, wo du bereits über hilfreiches Wissen verfügst.

Alltagserfahrung, die anderen einen Umweg ersparen kann

Verwertbares Wissen entsteht nicht nur im Beruf. Auch eine Situation, die du in deinem Privatleben bewältigt hast, kann zum Ausgangspunkt werden – besonders dann, wenn andere Frauen vor einem ähnlichen Problem stehen.

Vielleicht hast du:

  • einen Umzug systematisch organisiert;
  • wichtige Familienunterlagen übersichtlich geordnet;
  • eine längere Reise oder einen Auslandsaufenthalt vorbereitet;
  • Mahlzeiten für einen vollen Alltag geplant;
  • nach einer Veränderung eine hilfreiche neue Routine entwickelt.

Mein erstes digitales Produkt war ein Budgetplaner. Ich hatte ihn zunächst für mich selbst entwickelt, weil ich meine Einnahmen und Ausgaben übersichtlicher ordnen wollte. Erst später erkannte ich, dass auch andere Frauen vor einer ähnlichen Aufgabe standen. Aus einer persönlichen Lösung entstand so meine erste Produktidee.

Das bedeutet nicht, dass jede selbst entwickelte Lösung automatisch für andere geeignet ist oder sich verkaufen lässt. Deine Erfahrung ist zunächst ein Ausgangspunkt. Danach musst du prüfen, für wen sie hilfreich sein könnte und ob tatsächlich Bedarf besteht.

Persönliche Erfahrung ersetzt außerdem keine fachliche Qualifikation in sensiblen Bereichen. Bei gesundheitlichen, rechtlichen, steuerlichen oder finanziellen Themen solltest du die Grenzen deines Angebots klar benennen. Organisatorische Hilfen, Erfahrungsberichte oder Vorlagen können dennoch wertvoll sein, wenn du transparent bleibst.

Hobbys und Interessen, bei denen du Anfängerinnen helfen kannst

Deine Produktidee muss auch nicht aus deinem Beruf kommen. Vielleicht beschäftigst du dich seit Jahren mit einem Hobby oder persönlichem Interessengebiet und hast dabei Wissen gesammelt, das einer Anfängerin den Einstieg erleichtern könnte.

Das könnte beispielsweise sein:

  • einen kleinen Balkon passend bepflanzen;
  • Familienfotos sinnvoll sortieren;
  • mit einem bestimmten Material nähen;
  • Reisen abseits typischer Touristenrouten planen;
  • genealogische Unterlagen ordnen.

Vielleicht hältst du dich zurück, weil andere in diesem Bereich mehr wissen als du. 

Dabei musst du nicht die Beste deines Fachs sein. Für eine kleine Produktidee kann es reichen, einen klar begrenzten Schritt verständlich und zuverlässig erklären zu können.

Gleichzeitig eignet sich nicht automatisch jedes Hobby als Grundlage für ein verkäufliches Produkt. 

Entscheidend ist nicht nur dein Interesse, sondern auch die Frage, ob du damit ein konkretes Problem oder Bedürfnis einer bestimmten Person ansprichst.

Achte auf die Fragen, die andere dir bereits stellen

Wenn du herausfinden möchtest, welches Wissen für andere hilfreich sein könnte, achte auf wiederkehrende Fragen und Bitten um Unterstützung.

Vielleicht hörst du Sätze wie:

  • „Kannst du mir deine Vorlage schicken?“
  • „Wie behältst du dabei den Überblick?“
  • „Kannst du mir erklären, wie du das gemacht hast?“
  • „Worauf muss ich dabei zuerst achten?“
  • „Wie hast du dich dafür entschieden?“

Denke dabei an Gespräche mit Kolleginnen, Freundinnen, Kundinnen, Nachbarinnen oder anderen Menschen, mit denen du regelmäßig zu tun hast.

Vielleicht fragt dich niemand ausdrücklich nach einem digitalen Produkt. 

Das muss auch nicht sein. Achte stattdessen darauf, bei welchen Problemen Menschen bereits deine Unterstützung suchen.

Auch Aussagen wie „Ich verliere dabei immer den Überblick“, „Das ist mir viel zu kompliziert“ oder „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll“ können auf ein ungelöstes Problem hinweisen.

Diese Beobachtungen sind noch kein Beweis dafür, dass jemand dein späteres Produkt kaufen wird. Sie sind aber wertvolle Hinweise darauf, welche Themen du genauer prüfen könntest.

Welches Problem hast du für dich selbst gelöst?

Neben den Fragen anderer kann auch deine eigene Vergangenheit Hinweise auf eine Produktidee liefern.

Denke an eine Situation zurück, in der du selbst einmal unsicher, überfordert oder unorganisiert warst. Was kannst du heute, was du damals noch nicht konntest?

Vielleicht hast du:

  • verschiedene Methoden ausprobiert und daraus eine einfache Routine entwickelt;
  • verstreute Informationen zusammengetragen;
  • eine eigene Vorlage erstellt, weil vorhandene Lösungen zu kompliziert waren;
  • einen Ablauf vereinfacht und herausgefunden, welche Schritte wirklich nötig sind.

Besonders interessant sind Erfahrungen, bei denen du einen nachvollziehbaren Weg von einem unsicheren Anfang zu einer funktionierenden Lösung gegangen bist.

Natürlich funktioniert das, was dir geholfen hat, nicht automatisch für jede andere Person. Deine persönliche Lösung ist kein allgemeingültiger Beweis. 

Sie kann aber der Ausgangspunkt für eine hilfreiche Frage sein:

Für wen könnte dieser Weg ebenfalls nützlich sein?

So wird aus deiner Erfahrung eine konkrete Produktidee

Wenn du einige mögliche Themen gesammelt hast, geht es im nächsten Schritt darum, sie konkreter zu machen. Dabei solltest du nicht mit dem Produktformat beginnen.

Beginne mit dem Problem, nicht mit dem Format

Die erste Frage lautet nicht:

„Soll ich ein E-Book, einen Onlinekurs oder eine Vorlage erstellen?“

Frage dich stattdessen:

Welcher Person kann ich bei welchem Problem helfen – und welches überschaubare Ergebnis soll sie mithilfe meines Produkts erreichen?

Dafür kannst du diese einfache Formel verwenden:

Ich helfe [einer bestimmten Person], [ein konkretes Problem] zu lösen, damit sie [ein überschaubares Ergebnis] erreicht.

Ein Beispiel:

Nicht: „Ich erstelle einen Onlinekurs über Büroorganisation.“

Sondern: „Ich helfe nebenberuflich Selbstständigen, ihre digitalen Kundenunterlagen so zu ordnen, dass sie wichtige Dokumente schneller wiederfinden.“

Die zweite Formulierung macht deutlich, für wen die Lösung gedacht ist, worum es geht und was sich für die Nutzerin verbessern soll.

Vielleicht hast du Sorge, deine Idee zu stark einzugrenzen. Doch gerade bei einem ersten Produkt hilft dir eine klare Zielgruppe dabei, Inhalt und Umfang überschaubar zu halten.

Wähle das kleinste Format, das die Aufgabe sinnvoll löst

Erst wenn Problem und Ergebnis klarer geworden sind, solltest du über das passende Format nachdenken.

Nicht jedes Thema braucht einen umfangreichen Onlinekurs. Manchmal löst eine einfache Checkliste das Problem besser. In anderen Fällen benötigt die Nutzerin eine Vorlage, eine verständliche Anleitung oder ein kurzes Video.

Bedarf der NutzerinMögliches kleines Format
Sie möchte nichts vergessenCheckliste
Sie braucht eine fertige StrukturVorlage oder Planer
Sie muss Entscheidungen durchdenkenWorkbook
Sie möchte einen Ablauf nachmachenkurze Schritt-für-Schritt-Anleitung
Sie muss etwas sehen und nachvollziehenkurzes Video-Tutorial
Sie lernt besser durch ZuhörenAudio-Anleitung

Das passende Format richtet sich danach, was deine Käuferin benötigt – nicht danach, welches Produkt besonders groß oder professionell wirkt.

Ein kleineres Format kann ein eng begrenztes Problem oft verständlicher lösen. Außerdem ist es als erstes Produkt realistischer zu erstellen und leichter mit potenziellen Nutzerinnen zu testen.

Wie du aus mehreren Möglichkeiten eine Idee auswählst

Vielleicht hast du inzwischen nicht zu wenige, sondern zu viele mögliche Themen. Dann musst du dich nicht für die beeindruckendste Idee entscheiden.

Wähle zunächst diejenige, die sich klar erklären, sinnvoll begrenzen und mit deinem vorhandenen Wissen umsetzen lassen.

Diese fünf Fragen helfen dir bei der ersten Auswahl:

  1. Kann ich das Problem in einem Satz beschreiben?
  2. Weiß ich, für wen es besonders relevant ist?
  3. Habe ich ausreichend eigene Erfahrung, um einen hilfreichen ersten Weg zu zeigen?
  4. Kann ich daraus eine kleine Lösung entwickeln, ohne sofort ein großes Programm zu planen?
  5. Gibt es Hinweise darauf, dass andere dieses Problem tatsächlich kennen?

Vergleiche zum Beispiel die breite Idee „besser organisiert leben“ mit der konkreten Idee „eine Wochenplan-Vorlage für Frauen, die Beruf und Angehörigenpflege koordinieren“.

Die zweite Idee setzt einen viel klareren Rahmen. Trotzdem ist es zunächst nur eine Möglichkeit, die weiter prüfen solltest.

Du legst dich damit nicht auf ein Thema für dein gesamtes zukünftiges Business fest. Du entscheidest lediglich, welche Idee du als Nächstes genauer betrachten möchtest.

Deine erste Idee muss nicht perfekt sein – aber du solltest sie prüfen

Eine plausible Produktidee ist noch kein fertiges Produkt. 

Bevor du viel Zeit in die Erstellung investierst, solltest du prüfen, ob andere das vermutete Problem tatsächlich kennen und wie sie bisher damit umgehen.

Dafür kannst du:

  • mit einigen Personen aus der vermuteten Zielgruppe sprechen;
  • nach ihren bisherigen Lösungsversuchen fragen;
  • ihnen eine kurze Beschreibung deiner Idee zeigen;
  • darauf achten, mit welchen Worten sie ihr Problem selbst beschreiben;
  • eine einzelne Seite, Checkliste oder Beispielvorlage testweise entwickeln.

Frage in solchen Gesprächen nicht nur: „Würdest du dieses Produkt kaufen?“ Auf eine hypothetische Frage erhältst du leicht eine freundliche Antwort, die dir wenig über den tatsächlichen Bedarf sagt.

Hilfreicher sind konkrete Fragen:

  • „Wie löst du dieses Problem bisher?“
  • „Was fällt dir dabei besonders schwer?“
  • „Was hast du schon ausprobiert?“
  • „Was würde dir den nächsten Schritt erleichtern?“

Für diese erste Prüfung brauchst du noch keine Website, keine große Reichweite und keinen fertigen Shop. 

Du benötigst zunächst nur einige passende Gesprächspartnerinnen und die Bereitschaft, deine ursprüngliche Idee aufgrund ihrer Antworten zu verändern.

Das bedeutet nicht, dass ein späterer Verkauf ganz ohne Sichtbarkeit und organisatorische Grundlagen funktioniert. Doch darum musst du dich erst kümmern, wenn du klarer weißt, was du für wen entwickeln möchtest.

Eine kurze Spurensuche, mit der du deine digitale Produktidee finden kannst

Nimm dir ein Blatt Papier und teile es in drei Bereiche:

1. Berufliches Wissen

Welche Aufgaben fallen dir heute leicht, die du selbst einmal lernen musstest?

2. Alltagserfahrung

Welches Problem hast du für dich oder deine Familie bereits gelöst?

3. Hobbys und Interessen

Möchtest du deine digitale Produktidee finden, stelle dir eine einfache Frage: Wobei könntest du einer Anfängerin die ersten Schritte erleichtern?

Notiere in jedem Bereich zwei oder drei Möglichkeiten. Bewerte sie noch nicht und entscheide auch noch nicht, welches Produktformat daraus entstehen könnte.

Wähle anschließend eine Möglichkeit aus und vervollständige diese drei Sätze:

  • Ich möchte … helfen.
  • Sie hat Schwierigkeiten mit …
  • Eine kleine digitale Lösung könnte ihr helfen, …

Wenn du diese Sätze noch nicht klar beantworten kannst, ist deine Idee vermutlich noch zu breit. Versuche dann, nicht das gesamte Thema abzudecken, sondern nur einen kleinen ersten Schritt.

Aus „Frauen bei ihrer Organisation helfen“ könnte beispielsweise werden: „Ich helfe nebenberuflich selbstständigen Frauen, ihre wöchentlichen Kundenaufgaben zu planen, damit keine wichtigen Rückmeldungen liegen bleiben.“

Du brauchst an dieser Stelle noch keinen Produktnamen, keinen Shop und keine technische Plattform. Zuerst benötigst du ein klares Problem und ein überschaubares Ergebnis.

Dein nächster Schritt: Ordne deine eigenen Möglichkeiten

Du brauchst nicht noch mehr beliebige Ideen, um deine digitale Produktidee finden zu können. Wahrscheinlich gibt es in deinem beruflichen Wissen, deinen Alltagserfahrungen oder deinen Interessen bereits mehrere mögliche Ausgangspunkte.

Entscheidend ist nun, eine davon genauer zu betrachten:

  • Wem könnte dein Wissen helfen?
  • Welches konkrete Problem könntest du erleichtern?
  • Welches kleine Ergebnis wäre für diese Person hilfreich?

Du musst dich damit nicht für dein gesamtes zukünftiges Business festlegen. Du wählst zunächst nur eine Idee aus, die du genauer prüfen möchtest.

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Was du längst weißt: So kannst du deine digitale Produktidee finden

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